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Cordial Cup 2008

Mathias Sammer war von der Kulisse beeindruckt und stellte der österreichischen Nachwuchsarbeit ein gutes Zeugnis aus. "Wir können in Deutschland viel von der österreichischen Jugendarbeit lernen. Wir müssen nicht nur heute gut sein, sondern auch morgen. Es ist unsere Aufgabe, die Talente zu fordern und zu fördern. Die Fußball-Elite braucht eine gut ausgebildete, breite Basis", erklärte Mathias Sammer.


Didi Constantini, österreichischer Fußball Experte und Erfolgscoach:" Der Cordial Cup hat sich zu mehr als einem Nachwuchsturnier entwickelt. Als ich heute nach Kirchberg gekommen bin, dachte ich, dass die Europameisterschaft in Tirol schon begonnen hat", betonte Constantini. Es sei den Veranstaltern ein sensationelles Turnier gelungen und diese Emotionen sowie Eindrücke werden die knapp 2.000 Spieler nicht mehr vergessen, unabhängig vom Abschneiden der eigenen Mannschaft. "Dieses Turnier ist aufgrund der Anzahl der Mannschaften und der Internationalität heute mehr als ein Nachwuchsturnier. Wir haben bei diesem Turnier viele gute Spieler gesehen. Sie benötigen für ihre spätere Karriere weiterhin die Unterstützung der Eltern und sie müssen fit und gesund bleiben, wenn sie den Durchbruch schaffen wollen", so Constantini. Ein entscheidender Faktor in der Nachwuchsförderung sind für Constantini die Jugendtrainer. "Top-Fußballer werden von den Nachwuchstrainern gemacht", stellt Constantini anlässlich der Siegerehrung zum Cordial Cup 2008 fest.


Josef Margreiter, GF Tirol Werbung:" Tirol hat sich von seiner besten Seite präsentiert".
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